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Der Name Jbrig erscheint 1350 urkundlich zum erstenmal. Er ist abgeleitet von Eibe, einem Nadelbaum, der heute in unserer Gegend selten ist, früher jedoch häufig vorkam.
Politisch waren die Orte Unteriberg, Studen und Oberiberg in der Gemeinde Jberg vereinigt. Nach erregter Diskussion und Streitigkeiten wurde 1884 die Trennung der Gemeinde durch eine kantonale Vollksabstimmung vorgenommen; es entstanden die Gemeinden Oberiberg und Unteriberg.
Obwohl Unteriberg jenseits der Wasserscheide der Mythen liegt, gehört Unteriberg zum Bezirk Schwyz und war jahrhundertelang mehr mit Schwyz als mit Einsiedeln verbunden. Erst mit dem Strassenbau nach Einsiedeln, der im Jahre 1855 begonnen und grösstenteils in Frondienst ausgeführt wurde, begann der wirtschaftliche Anschluss an Einsiedeln und mit der Eröffung der SOB-Linie Wädenswil-Einsiedeln 1877 auch mit Zürich.
1877 wurde der 1. Pferdepostbetrieb mit Einsiedeln aufgenommen, 1923 wurde auf Autobusbetrieb umgestellt.
(Quelle: Informationsschrift "Unteriberg")
Kirch- und Schulwesen
Wirtschaftliche Entwicklung |
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